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BEDIENSOFTWARE - ST-MEM-LOG SE |
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ST-meM-LOG SE ist eine leicht bedienbare Software unter Windows® 7/XP zur Steuerung des Datenloggers meM-LOG-SE von BMC Messsysteme GmbH ohne jeglichen Programmieraufwand. Die Anlehnung an den allgemein üblichen Windows® Standard ermöglicht kurze Einarbeitungszeiten. Bei der Entwicklung der zweiten Version (SE: "Second Edition") wurde sehr großer Wert auf Benutzerfreundlichkeit und Zuverlässigkeit gelegt. Die Verbindung zwischen PC und Datenlogger ist sowohl über die serielle (RS232) als auch über die USB-Schnittstelle realisiert, so dass dem Benutzer die Vorzüge beider Schnittstellen zur Verfügung stehen. So ist die Übertragung von Daten über die USB-Schnittstelle wesentlich schneller. Bei Verwendung der seriellen Schnittstelle ist die Übertragung von Messdaten über große Entfernungen möglich. ST-meM-LOG SE verwaltet beide Schnittstellen, so dass gleichzeitig ein Gerät über die USB und ein Gerät über die serielle Schnittstelle angeschlossen sein kann (oder auch mehrere). ST-meM-LOG SE verwaltet bei Anschluss an die USB-Schnittstelle bis zu 127 Geräte. Sollen mehrere Datenlogger seriell angeschlossen werden, muss dies über die serielle Schnittstelle RS485 erfolgen, wofür ein Wandler zwischen RS232 und RS485 benötigt wird. In diesem Fall sind max. 255 Geräte anschließbar. Die Livedaten der analogen und digitalen Eingänge des ausgewählten Geräts werden als Zahlenwerte bzw. digitale Pegel (0 = low, 1 = high) fortlaufend auf dem Bildschirm angezeigt. Dabei werden die eingehenden Signalwerte der 16 analogen Kanäle als physikalische Größen im eingestellten Messbereich mit Einheit und Kanalnamen abgebildet. Die Aufzeichnung der Kanäle erfolgt entweder ständig (Continuous Mode) oder in einem so genannten Alarmmodus (Alarm Mode), bei dem die Speicherung einzelner oder aller Kanäle nur erfolgt, wenn die Messwerte die individuell eingestellten Alarmgrenzen überschritten haben. Kanäle, deren Messwerte sich außerhalb ihres Normalbereichs befinden, werden in der Livedatenanzeige rot markiert angezeigt. Optional einstellbar ist ein Ringspeichermodus (Loop Mode), so dass
eine Messung bei Erreichen der Speicherkapazität nicht wie sonst
abbricht, sondern alte Messdaten überschrieben werden. Ein weiterer wesentlicher Vorzug ist die Möglichkeit, den Start der Aufzeichnung zu einem bestimmten Zeitpunkt mit Datum und Uhrzeit festzulegen, was die persönliche Anwesenheit beim Scanstart überflüssig macht. ST-meM-LOG SE erstellt bei Übertragung der Messdaten aus dem Speicher des
Datenloggers Dateien wahlweise im Format *.txt oder *.lfx, so dass diese
in verschiedenen Programmen für Textverarbeitung (Notepad®, Wordpad®,
Word® etc.) und Tabellenkalkulation (z. B. Excel®) angezeigt und
ausgewertet werden können. Ein Installationsprogramm führt in überschaubaren Schritten durch die Installation. Dieses steht in unserem Downloadbereich zur kostenlosen Verfügung. Bei Verwendung des Datenloggers meM-LOG-SE über die USB-Schnittstelle ist dabei zu beachten, dass zusätzlich der Gerätetreiber für meM-LOG-SE installiert werden muss.
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Stand:
27.01.2012
© bmc messsysteme gmbh |