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HINWEISE ZU USB-AD UND USB-PIO |
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Seit November 2005 ersetzen USB-AD und USB-PIO im roten Steckergehäuse die Vorgänger meM-ADDA und meM-PIO. Insbesondere beim Wechsel auf die neuen Gerätetypen sind die folgenden Hinweise zu beachten.
LÖSUNGFür beide Geräte gilt: Für USB-AD und USB-PIO müssen jeweils ein Treiber und das ActiveX (für Programmierzwecke) der Version 4.1 oder höher installiert sein. Da sich die Schnittstelle zum ActiveX nicht geändert hat, laufen somit auch alte Programme, die für meM-ADDA bzw. meM-PIO programmiert wurden. Unter Linux, BSD und OS X melden sich die Geräte als CDC (Communication Device Class). Diese Klasse wird von den genannten Betriebssystemen standardmäßig unterstützt und es wird automatisch ein Treiber geladen. USB-AD und USB-PIO werden von der archivierten Messdatenerfassungs- und Analysesoftware NextView®/NT 3.x NICHT unterstützt. Verwenden Sie die aktuelle Version NextView®4 (Version 4.x). Zusätzlich gilt für USB-AD: Die beiden 4-Bit Digitalkanäle, die bei meM-ADDA über die 15-polige D-Sub Buchse an der Geräterückseite erreichbar waren, belegen nun 8 Pins (vormals Masse) der 37-poligen Sub-Buchse. Bei der USB-PIO ist die Belegung der 25-poligen D-Sub Buchse identisch mit der Belegung der Vorgängerversion. STATUSGetestet und freigegeben.
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27.01.2012
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